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Flexibel dank höchster Zuverlässigkeit.


Bertrand Bonnay, Inhaber und Geschäftsführer des kleinen Lohnfertigers AEMB im französischen Thyez, suchte eine wirtschaftliche, technisch aktuelle und vor allem zuverlässige Alternative zu seinen bisherigen Drahterodiermaschinen. Mit der Investition in eine MV1200R hat er voll ins Schwarze getroffen.

Flexibel dank höchster Zuverlässigkeit.

AEMB

 

Bertrand Bonnay, Inhaber und Geschäftsführer des kleinen Lohnfertigers AEMB im französischen Thyez, suchte eine wirtschaftliche, technisch aktuelle und vor allem zuverlässige Alternative zu seinen bisherigen Drahterodiermaschinen. Mit der Investition in eine MV1200R hat er voll ins Schwarze getroffen.



Auf Einzelstücke und kleinste Serien bis zu zwanzig Bauteilen ist der Lohnfertiger AEMB spezialisiert. Ein kleines Team aus dem Inhaber, drei Mitarbeitern in der Werkstatt und einer Mitarbeiterin für Buchhaltung und Organisation fertigt für Unternehmen der Industrieregion im Arve-Tal südöstlich des Genfer Sees Präzisionsteile. „Vor allem durch unsere hohe Flexibilität haben wir einen herausragenden Ruf bei den umliegenden Unternehmen. Auf Zuruf fertigen wir Bauteile aus Metall innerhalb weniger Stunden. Dabei gibt es – bis auf die Abmessungen – kaum Einschränkungen. Von Sonderwerkzeugen für Drehmaschinen aus Hartmetall bis zu exklusiven Gehäusen für Armbanduhren aus Titan, von Einzel- und Kleinserienteilen aus korrosionsfestem Stahl für die Luft- und Raumfahrt bis zu Formwerkzeugeinsätzen aus Kalt- und Warmarbeitsstahl für den Werkzeug- und Formenbau – hinsichtlich der Auftraggeber sind wir sehr breit diversifiziert,“ berichtet Bertrand Bonnay. Dieses breite Spektrum an Kunden und Bauteilen sieht er als eine wesentliche Säule seines Erfolgs.

 

Breites Bauteilspektrum kurzfristig fertigen

 

Bertrand Bonnay war knapp 30 Jahre lang als Werkzeug- und Formenbauer tätig. Als das Unternehmen, in dem er zuletzt beschäftigt war, insolvent ging, gründete er im Jahr 2005 seinen eigenen Fertigungsbetrieb. Seine Strategie war von Beginn an, äußerst flexibel und kurzfristig hochwertige Bauteile als Einzelstücke und allenfalls in kleinen Serien für umliegende Unternehmen in der Region herzustellen. Aufgrund seiner Erfahrungen im Werkzeug- und Formenbau spezialisierte er sich zunächst auf das Senkerodieren. Bereits nach kurzer Zeit erweiterte er seine Fertigungsmöglichkeiten mit Fräsen und später auch mit Drahterodieren. Um wirtschaftlich und kostengünstig zu arbeiten, beschaffte er dafür ausschließlich bereits in anderen Betrieben genutzte und bewährte Fräs- sowie Senk- und Drahterodiermaschinen. Kontinuierlich ist sein Betrieb gewachsen. Bonnay beschäftige alsbald drei Mitarbeiter in der Fertigung. „Die derzeitige Unternehmensgröße halte ich für ideal. Sie verschafft uns unsere wesentlichen Wettbewerbsvorteile, höchste Flexibilität und besondere Wirtschaftlichkeit“, ergänzt er. Als weiteren Pluspunkt seiner Lohnfertigung führt er die Nähe zu den Kunden an. Aufträge erhält er oft persönlich in Verbindung mit dem Besuch seiner Auftraggeber. Dabei überbringen sie häufig auch die erforderlichen Daten und Zeichnungen. Fertig bearbeitete Werkstücke transportieren seine Mitarbeiter zeitlich jeweils individuell geplant zu den Auftraggebern oder diese holen die Bauteile persönlich ab.

 

Benutzerfreundliches und automatisiertes System.

 

 

Zuverlässigkeit zählt

 

Die Fertigung von Einzelteilen stellt an das Personal und die Maschinen höchste Ansprüche. Wie Bonnay berichtet, entscheidet vor allem die Zuverlässigkeit, ob man Aufträge in schnellem Wechsel und kurzfristig termingerecht bearbeiten kann. Darüber hinaus benötigt ein Fertigungsbetrieb die erforderliche Maschinenkapazität. Vor einigen Monaten stieß der Lohnfertiger in Thyrez dabei an Grenzen. Wie Bonnay sagt, konnte er mit seinen bewährten Maschinen die Vielzahl an Aufträgen nur noch bedingt erledigen. „Ältere Maschinen arbeiten häufig langsam. Zudem muss man mit dem Ausfall von Komponenten rechnen, die zum Stillstand der gesamten Maschine führen. Darüber hinaus ist es oft zeit- und arbeitsaufwendig, ältere Maschinen zu programmieren und einzurichten, speziell mit Blick auf die sich rasch weiterentwickelnden Verfahren und Technologien der heute üblichen CAD/CAM-Systeme“, berichtet er weiter. Dies betraf bei AEMB vor allem die Erodiermaschinen. Deshalb entschied sich Bonnay im Frühjahr 2017, erstmals eine neue Drahterodiermaschine MV1200R von Mitsubishi Electric zu beschaffen. Die Qualität und die zukunftsweisende Technologie dieser Maschinen hatten Kollegen und Mitarbeiter seiner Auftraggeber stets als besonders gut hervorgehoben.

 

Höchste Ansprüche erfüllen: AEMB fertigt auch für die Luft- und Raumfahrt Präzisionsteile.

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Höchste Ansprüche erfüllen: AEMB fertigt auch für die Luft- und Raumfahrt Präzisionsteile.

 

 

MV1200R passt optimal

 

Die MV1200R hat sich beim Lohnfertiger in Thyez innerhalb nur weniger Monate rundum bewährt. Wie Bonnay sagt, verfügt er mit dieser Drahterodiermaschine über eine aktuelle und zukunftssichere Technologie. „Die Ausstattung der MV1200R ist in jeder Hinsicht auf dem Stand der Technik. Das kann ich für die Mechanik, die Antriebe, die Drahteinfädelung, die Steuerung und die Programmiertechnologie vollauf bestätigen“, fügt er hinzu. Vor allem ist er von der Zuverlässigkeit überzeugt. Zu den üblichen Arbeitszeiten rüstet und programmiert das Personal die Maschine. Speziell bei Werkstücken mit längeren Laufzeiten oder bei kleineren Serien richten die Fachkräfte alles ein, damit die MV1200R über Nacht oder sogar am Wochenende ohne Personal produzieren kann. Wie Bonnay bestätigt, konnte er sich bisher auf die Drahterodiermaschine von Mitsubishi Electric vollauf verlassen. „Mit dieser Zuverlässigkeit erhöht die MV1200R nochmals unsere Flexibilität. Die Maschine sorgt dafür, dass wir Zusagen auf kurzfristig zu erledigende Aufträge sicher einhalten“, betont er.

 

Überzeugend in Qualität und Technologie: die Drahterodiermaschine MV1200R bei AEMB in Thyez
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Überzeugend in Qualität und Technologie: die Drahterodiermaschine MV1200R bei AEMB in Thyez

 

NC-Programme erstellen die Lohnfertiger überwiegend extern und offline an einem 3D-CAD/CAM-System (TopSolid von Missler). Um diese zuverlässig an die MV1200R zu übertragen, haben sie einen speziellen Postprozessor installiert. Derart können sie DXF-Daten und STEP-Dateien von Auftraggebern übernehmen, daraus die NC-Programme generieren und direkt die Überzeugend in Qualität und Technologie: die Drahterodiermaschine MV1200R bei AEMB in Thyez Daten an die MV1200R senden. In der Werkstatt sind dann lediglich noch einige Parameter zu ergänzen oder anzupassen. Vorteile dieser Arbeitsabläufe ist, dass die NC-Programme hauptzeitparallel erstellt werden und die Drahterodiermaschine nahezu ohne Stillstandszeiten produktiv arbeitet. Das trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit und Flexibilität des Lohnfertigers bei. Wie Bonnay bestätigt, produziert die Drahterodiermaschine MV1200R unbeaufsichtigt absolut prozesssicher. Dazu trägt auch die zuverlässige Drahteinfädelung bei. „So kann ich jedem berichten, dass ich mein Geld mit Freizeit verdiene. Die Drahterodiermaschine arbeitet ja bedienerlos“, ergänzt Bonnay schmunzelnd.

 

Die bei Csaba Tool hergestellten Werkzeuge werden hauptsächlich in der Automobilbranche eingesetzt. Mit dem richtigen Werkzeug können ihre Kunden bis zu einer Million Fertigteile herstellen: „Spritzgussformen für Kunststoff können bis zu 16 Kavitäten haben, und üblicherweise kann man damit eine Million Teile fertigen. Bei Aluguss-Werkzeugen liegt die Zahl niedriger, die meisten unserer Aufträge sind Werkzeuge mit vier Kavitäten, mit denen eine kleinere Anzahl an Teilen hergestellt werden kann”, erklärt Csaba Stallmeiszter.

 

Einzelteile mit relativ einfachen Konturen und Geometrien programmieren die Fachkräfte bei AEMB auch an der CNC-Steuerung Advance Plus der Drahterodiermaschine. Dabei profitieren sie von der einfachen und übersichtlichen Bedienerführung und von den integrierten Technologiedaten. Das erforderliche Training haben sie bei der Inbetriebnahme der Maschine innerhalb einer nur wenige Stunden dauernden Einweisung erhalten. „Wie einfach die MV1200R zu programmieren und zu bedienen ist, beweist dieses kurze Training. Alle meine Mitarbeiter waren damit befähigt, die Drahterodiermaschine produktiv und wirtschaftlich zu nutzen“, sagt Bonnay. Weitere Vorteil ist, dass die CNC-Steuerung von Mitsubishi Electric DXF-Daten direkt einlesen und als Grundlage für das NC-Programm nutzen kann.

 

Schnell und hochgenau

 

Als besonders profitabel erweist sich bei der Drahterodiertechnologie von Mitsubishi Electric die Wahl zwischen hohen Bearbeitungsgeschwindigkeiten und besten Oberflächengüten. Damit lassen sich die unterschiedlichsten Forderungen an die jeweilige Bearbeitung optimal erfüllen. Um beispielsweise Sonderwerkzeuge aus Hartmetall für Drehereien mit besonders guten Oberflächen zu bearbeiten, verfügt die MV1200R beim Lohnfertiger AEMB über den digitalen Feinschlichtgenerator DFS. Das ermöglicht, Profil-Drehwerkzeuge zu erodieren, die meist ohne nachträgliches Schleifen eingesetzt werden können. Auch das trägt zu einem äußerst flexiblen und kurzfristigen Bearbeiten von Lohnaufträgen bei. Bei anderen Werkstücken, zum Beispiel in kleinen Serien gefertigten Antriebskomponenten für medizintechnische Geräte, die keine extrem hohe Oberflächengüte benötigen, spielt wiederum die Antriebstechnologie mit Tubular-Shaft-Motoren und Optical-Drive-System ihre Vorteile deutlich aus. Diese bearbeitet die MV1200R bei hohen Bearbeitungsgeschwindigkeiten hochgenau und dennoch innerhalb kurzer Zeit.

 

Hier passt alles zusammen: Drahterodieren auf der MV1200R von Mitsubishi Electric erübrigt häufig ein nachträgliches Schleifen.
Hier passt alles zusammen: Drahterodieren auf der MV1200R von Mitsubishi Electric erübrigt häufig ein nachträgliches Schleifen.

 

Wie Bertrand Bonnay zusammenfasst, entspricht die MV1200R volauf seinen Erwartungen an Qualität, Arbeitsgeschwindigkeit und moderner Technologie. „Die Drahterodiertechnologie von Mitsubishi Electric trägt wesentlich dazu bei, unsere Position und gute Reputation bei unseren Kunden zu halten und weiter auszubauen“, hebt er hervor. Mit der MV1200R sieht sich AEMB im französischen Thyez bestens für die Zukunft gerüstet

 

Hier passt alles zusammen: Drahterodieren auf der MV1200R von Mitsubishi Electric erübrigt häufig ein nachträgliches Schleifen.

 

Bertrand Bonnay ist ausgebildeter Werkzeug- und Formenbauer. Im Jahr 2005 hat er sein Unternehmen AEMB gegründet, in dem er mit vier Mitarbeitern Präzisionsteile im Lohnauftrag fertigt. Besonders stolz ist er auf die hohe Anerkennung, die er von seinen Auftraggebern, zum Teil großen, international tätigen Unternehmen, für seine Leistung bekommt.

 

Wie er berichtet, verdient er sein Geld in seiner Freizeit. Während seine Erodiermaschinen bedienerlos arbeiten, kann er zum Beispiel Fahrrad fahren.

 

 

www.aemb.fr




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