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3000mm Folgeverbund-Produktion.


Die Stanzerei Kleiner GmbH in Pforzheim betreibt für die eigene Produktion und als Dienstleistung für externe Auftraggeber einen umfassenden Werkzeugbau. Dank einer großen Fertigungstiefe können die Spezialisten ein großes Spektrum an Bauteilen für hochwertige Stanzwerkzeuge bearbeiten. Besonders bewährt hat sich das Drahterodieren auf einer Mitsubishi Electric MP1200 Connect. Aus nur einer aufgespannten Platte schneidet die Maschine in einem unbeaufsichtigten Ablauf nahezu sämtliche die Funktion bestimmenden Bauteile eines Werkzeugs einbaufertig.

3000mm Folgeverbund-Produktion. Werkzeugbau Kleiner kommt groß raus …

Kleiner GmbH

 

Die Stanzerei Kleiner GmbH in Pforzheim betreibt für die eigene Produktion und als Dienstleistung für externe Auftraggeber einen umfassenden Werkzeugbau. Dank einer großen Fertigungstiefe können die Spezialisten ein großes Spektrum an Bauteilen für hochwertige Stanzwerkzeuge bearbeiten. Besonders bewährt hat sich das Drahterodieren auf einer Mitsubishi Electric MP1200 Connect. Aus nur einer aufgespannten Platte schneidet die Maschine in einem unbeaufsichtigten Ablauf nahezu sämtliche die Funktion bestimmenden Bauteile eines Werkzeugs einbaufertig.


In Deutschlands Zentrum für Stanzereitechnik, dem Gebiet rund um Pforzheim, ist auch die Kleiner GmbH ansässig. Das Unternehmen hat sich vor allem mit Präzisionsteilen aus dünnen Stahl-, Kupfer- und Aluminiumblechen als hochwertiger und kompetenter Partner für die Automobil- und die Elektroindustrie seit vielen Jahren etabliert. Zu den Produkten gehören beispielsweise komplexe Steckverbinder für die Elektrik in Automobilen, die in großen Serien mit jährlich mehreren Millionen Exemplaren hergestellt werden. Dafür benötigt Kleiner ausgeklügelte Stanzwerkzeuge, meist Folgeverbunderkzeuge mit mehreren integrierten Schneid- und Umformstufen. Diese konstruiert, fertigt und montiert der Stanzereispezialist in Pforzheim selbst. Dazu verfügt er über einen umfassend ausgestatteten Werkzeugbau mit derzeit etwa 60 Beschäftigten. Von der Optimierung der zu stanzenden Bauteile – meist gemeinsam mit Auftraggebern – über die Konstruktion der Stanz- und Umformwerkzeuge, die Fertigung und Montage der Werkzeuge bis zur Produktion in großen Serien auf unterschiedlichen mechanischen und hydraulischen Stanzautomaten bietet das Unternehmen in Pforzheim die gesamte Palette an Leistungen.

Dank gut zugänglichem 
Arbeitsraum und übersichtlichem Touchscreen behalten die Fachkräfte im Werkzeugbau stets den Überblick.

 

Stanzautomaten mit 250t Presskraft

 

Das Portfolio von Kleiner reicht vom einstufigen Stanzwerkzeug, das hochgenaue Mikrobauteile mit nur wenigen zehntel Millimetern Durchmesser fertigt, die auf Stanzpressen mit 5 Mp Presskraft produziert werden, bis zum komplexen Steckverbinder, der auf bis zu 3000 mm langen Folgeverbundwerkzeugen in bis zu 25 Schneid- und Umformstufen auf schnellaufenden Stanzautomaten mit 250 Mp Presskraft in großen Serien hergestellt wird. „Wir sind mit diesem großen Spektrum idealer Partner für die Elektro- und die Automobilindustrie sowie die Elektronik. Wir verfügen über ein umfassendes Know-how in Stanz- und Umformprozessen. Unser Angebot reicht vom Werkzeugbau bis zur Stanzproduktion in Serien. Damit sind wir ein idealer Partner, der alles aus einer Hand bietet. Zudem können wir auch Schwankungen in der Konjunktur ausgleichen. Beispielsweise arbeiten wir in der Elektromobilität von Beginn an als kompetenter Entwicklungspartner mit“, erläutert Christian Hamann, Prokurist und Geschäftsleiter Werkzeugtechnik bei Kleiner.

 

Große Fertigungstiefe


Für die Werkzeugbauer in Pforzheim ist entscheidend, sämtliche heute üblichen Fertigungsverfahren im Haus zu haben und nutzen zu können. „Nur so können wir flexibel agieren, Werkzeuge innerhalb kürzester Zeit fertigen, bei Bedarf auch Nacharbeiten und somit unsere Serienproduktion aufrecht erhalten“, sagt dazu Christian Hamann. Zu den Fertigungstechnologien in Pforzheim gehören HSC-Fräsen, Bohren, Drehen, Schleifen, Honen, Läppen und Drahterodieren. „Mit einer eigenen Drahterodiermaschine sind wir unbahängig von Unterlieferanten. Wir wollten uns auch in dieser Technologie stets auf dem aktuellen Stand der Technik halten. Deshalb haben wir vor einigen Monaten in eine Drahterodiermaschine MP1200 Connect investiert“, berichtet Christian Hamann.

„Die Drahterodiermaschinen von Mitsubishi Electric erfüllen exakt die Forderungen des Stanzwerkzeugbaus und bieten ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.“ 
Christian Hamann,  Prokurist und Geschäftsleiter Werkzeugtechnik
Christian Hamann, Prokurist und Geschäftsleiter Werkzeugtechnik


Dabei haben ihn die Leistungen von Mitsubishi Electric rundum überzeugt: „In Absprache mit dem Verkaufsleiter Hans-Jürgen Pelzers bekamen wir zunächst eine Maschine zum Testen. Mit ihr konnten unsere Mitarbeiter im laufenden Betrieb arbeiten, um deren besonderen Funktionen und herausragenden Vorteile kennenzulernen. Nach wenigen Wochen haben wir die MP1200 Connect direkt übernommen. Das beweist, dass unsere Mitarbeiter von der Ausstattung und der Arbeitsweise der MP1200 begeistert sind.“

 

Große Fertigungstiefe


Wie Kevin Block berichtet, NC-Programmierer und Maschinenbediener im Werkzeugbau bei Kleiner, ergeben sich speziell im Werkzeugbau durch das Drahterodieren deutliche Vorteile im Fertigungsablauf: „Wir können mehrere Bearbeitungen zusammenfassen. Mit dem Draht erodieren wir komplexe Geometrien und Formen direkt in einem Fertigungsschritt fertig. Die Bearbeitung läuft häufig sogar unbeaufsichtigt in Abend- und Nachtschichten. Das erübrigt umständliches, mehrfaches Bearbeiten, zum Beispiel durch HSC-Fräsen und anschließendes Schleifen“, führt er aus. Deshalb erweist sich für die Werkzeugbauer in Pforzheim Drahterodieren meist wirtschaftlicher und effizienter als andere Bearbeitungsverfahren. „Weiterer Vorteil ist, dass wir mehrere Bauteile für ein Stanzwerkzeug aus einer Platte schneiden können und somit nach nur einem Fertigungsablauf bereits viele Komponenten eines Werkzeugs bereits fertiggestellt haben“, ergänzt Kevin Block. So können beispielsweise sämtliche Stempel oder Matrizen für ein Folgeverbundwerkzeug in einem Ablauf auf der Drahterodiermaschine gefertigt werden. „Dabei kommt uns auch die Genauigkeit der MP1200 Connect zugute. Denn wir können auf besser als ein hundertstel Millimeter in der Kontur genau und auf eine Oberflächengüte Ra kleiner 0,1 µm erodieren. Damit lassen sich die häufigsten Komponenten für Stanzwerkzeuge direkt einbaufertig bearbeiten“, berichtet Kevin Block. Bei Kleiner ist dafür die MP1200 Connect mit dem Feinschlichtgenerator DFS zusätzlich ausgerüstet.

 

Unbeaufsichtigt minimiert Kosten


Als einen weiteren wichtigen Vorteil der MP1200 Connect sieht Kevin Block die Zuverlässigkeit der Maschine und der automatischen Drahteinfädelung. „Wir können eine Vielzahl an Bauteilen für eine Arbeitsfolge auf der Drahterodiermaschine programmieren. In beaufsichtigten Schichten gelangen die NC-Programme an die Maschine, die wir entsprechend einrichten und mit Platten beladen. Das gelingt dank der guten Zugänglichkeit des Arbeitsbereichs sehr komfortabel und schnell.“ Anschließend fertigt die MP1200 Connect die Bauteile unbeaufsichtigt. Kevin Block berichtet dazu weiter: „Die automatische Drahteinfädelung lässt uns nicht im Stich. Sie arbeitet geradezu gigantisch zuverlässig und ist eines der besten Features der MP1200 Connect. Wir können darauf vertrauen, dass beispielsweise über Nacht sämtliche programmierten Bauteile fertig geschnitten sind. Das sorgt bei uns für höchste Flexibilität. Wartezeiten und aufwendige Nacharbeiten entfallen.

 

Besonders bewährt hat sich das Drahterodieren auf einer Mitsubishi Electric MP1200 Connect.
Besonders bewährt hat sich das Drahterodieren auf einer Mitsubishi Electric MP1200 Connect.

 

Wir können unverzüglich mit den gefertigten Bauteilen in die weitere Bearbeitung oder in die Montage gehen.“ Bei Kleiner in Pforzheim ist die NC-Programmierung für den gesamten Werkzeugbau in einem Bereich zusammengefasst. Wie Christian Hamann sagt, profitieren die NC-Programmierer vom direkten perönlichen Erfahrungsaustausch und vom gebündelten Know-how im Team. Für das Drahterodieren werden sämtliche Arbeitsschritte und Schneidfolgen am CAD/CAM-System festgelegt. Der Maschinenbediener gibt lediglich einige Parameter an der Maschine ein und startet den Fertigungsablauf. „Dabei unterstützt uns die übersichtliche Gestaltung des großen Touch-Screens mit APP-Symbolen und vereinfacht die Bedienung. Vor allem den jüngeren Mitarbeitern kommt diese innovative Art der Bedienung sehr entgegen“, ergänzt Kevin Block. Auch der von Mitsubishi Electric in die Steuerung integrierte Jobplaner findet seine Anerkennung: „So können wir unterschiedliche Jobs zeitlich passend gestaffelt für die Nacht- oder die Wochenendschicht vorgeben und planen, wie die MP1200 Connect dann bedienerlos arbeiten soll.“ Dank der zuverlässigen automatischen Drahteinfädelung können sich die Werkzeugbauer darauf verlassen, am Beginn der nächsten beaufsichtigten Arbeitsschicht die genau bearbeiteten Bauteile vorzufinden. Damit der Draht für die erforderlichen langen Schnitte ausreicht, verfügt die MP1200 Connect in Pforzheim über eine zusätzliche Drahtstation für 20 kg schwere Drahtrollen. Wie Kevin Block hervorhebt, sorgt auch das innovative Antriebssystem mit Linearantrieben und automatischer Kollisionsüberwachung bei der MP1200 Connect für zuverlässiges Arbeiten. „Ein kostenintensiver Crash mit nachfolgend langen Stillstands- und Instandsetzungszeiten, der bei Drahterodiermaschinen anderer Hersteller durchaus vorkommen kann, ist bei Mitsubishi Electric ausgeschlossen“, ergänzt er. Mit Christian Hamann ist er sich einig, dass die MP1200 Connect von Mitsubishi Electric exakt die Forderungen des Stanzwerkzeugbaus erfüllt.

 

Dabei kommt uns auch die Genauig­keit der MP1200 Connect zugute. Denn wir können äußerst ­zuverlässig in Genauigkeiten von wenigen ­Mikrometern in der Kontur und auf eine ­Oberflächengüte Ra kleiner 0,1 µm erodieren.

 

Schnell armotisiert


Christian Hamann betont darüber hinaus, dass er sich auch aufgrund wirtschaftlicher Aspekte zugunsten von Mitsubishi Electric entschieden hat. Wie er meint, seien die technischen Merkmale der MP1200 Connect sehr innovativ, aber auch die Maschinen von Wettbewerbern seinen als gut zu bewerten.

 

Kleiner GmbH
Die Kleiner GmbH in Pforzheim

 

Allerdings erweisen sich die Drahterodiermaschinen von Mitsubishi Electric hinsichtlich der Investition und im Betrieb als deutlich günstiger. So sei das Preis-Leistungsverhältnis der MP1200 Connect unschlagbar günstig, wie Christian Hamann bestätigt. Er rechnet damit, dass sich die Maschine in Pforzheim innerhalb kürzester Zeit amortisiert.

 

Kleiner GmbH

 

Gründungsjahr
1985

 

Geschäftsführer
Thomas Kleiner + Joachim Hartrumpf

 

Mitarbeiterzahl
250, davon 60 im Stanzwerkzeugbau

 

Kerngeschäft
Werkzeugbau und Stanzerei, Entwicklung und Fertigung hochwertiger Stanzwerkzeuge zum Herstellen von Serienbauteilen aus dünnen Stahl-, Kupfer- und Aluminiumblechen für externe Auftraggeber sowie für die Produktion im Haus, Stanzen kleinster und kleiner Blechteile, Elektrokontakte und -steckverbinder für Elektronik, für die Elektro- und die Automobilindustrie in großen Serien

 

Kontakt
Göppinger Straße 2–4
75179 Pforzheim

Fon +49 (0) 7231 6072-0
Fax +49 (0) 7231 6072-1039

info@kleiner-gmbh.de
www.kleiner-gmbh.de


 



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