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Profil

100 Jahre Firmengeschichte


Das erste bedeutende kommerzielle Produkt von Mitsubishi Electric war ein Elektrolüfter, der schon bald zum landesweiten Bestseller wurde.

100 Jahre Firmengeschichte. Mitsubishi Electric

Mitsubishi Electric

 

 

 

 

Die nächsten 100 Jahre ­Geschichte beginnen jetzt

Mitsubishi Electrics Plan für die Zukunft

 

Mit Maisart wird das Leben angenehmer

 

Wir nennen unsere umfassende KI-Lern- und Analysesuite „Maisart“ (Mitsubishi Electrics AI führt zu State-of-the-Art in Technologie). Zusätzlich zur hocheffizienten Analyse von Big Data beinhaltet Maisart kompakte Deep-Learning-Algorithmen und Technologien des bestärkenden Lernens.

 

Maschinelles Lernen mit Edge Computing

 

Maschinelles Lernen mit Edge Computing


Diese ermöglichen Innovationen der Spitzenklasse wie kognitive Satellitensysteme, Fahrerassistenzsysteme für autonomes Fahren, Lösungen zum Erkennen von Störungen im Eisenbahnverkehr und selbstregulierende Gebäudemanagementsysteme.

 

Mithilfe kooperativer KI können wir sogar automatisierte Transporteinrichtungen beim Erlernen und Nachahmen des Handelns von Facharbeitern in der Fabrik unterstützen – und so eine sicherere und effizientere Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen am Arbeitsplatz ermöglichen. Unser Ziel ist es, unseren Beitrag bei der Schaffung einer produktiveren und komfortableren Gesellschaft zu leisten. Dank Maisart können wir das ermöglichen.

 

Maschinelles Lernen mit Edge Computing


Unsere innovative Edge Computing-Technologie trägt dazu bei, den Alltag komfortabler zu gestalten und Unternehmen effizienter zu machen. Das alles steckt in Maisart, unserer KI-Suite, die auch Big-Data-Analysen ermöglicht. Die Macht der Cloud hat die Geschäftswelt und unseren Alltag verändert. Solange das Internet der Dinge (IoT) exponentiell wächst und immer mehr Geräte miteinander verknüpft, die immer mehr Daten generieren, können herkömmliche Cloud-Rechenzentren vor zwei Arten von Problemen gestellt werden. Das erste Problem besteht in Geschwindigkeit. Daten benötigen Zeit, um vom Gerät zum Rechenzentrum und wieder zurück zu gelangen. Diese Verzögerung wird als „Latenz“ bezeichnet, und eine geringere Latenz – eine kürzere Verzögerung – bedeutet ein besseres Benutzererlebnis.

 

Eine zweite Herausforderung besteht darin, dass, bei der gegenwärtig enormen Nachfrage nach Rechenzentren, Speicherung und Verarbeitung all dieser Daten sehr viel Geld verschlingt – und das schon bevor eine Filterung oder eine erste Analyse erfolgen kann. Um diese Probleme zu lösen und zukunftssichere Netzwerke aufzubauen, nutzt Mitsubishi Electric „Edge Computing“.

 

Bringen wir Benutzer und Unternehmen das Edge Computing nahe


Was auch immer wir online tun – Marktdaten analysieren, uns über das Wetter informieren, Reiseaktualisierungen scannen – wir alle erwarten aktuelle Informationen, und zwar jetzt und sofort. Bei Edge Computing werden die Daten zeitsensibler Interaktionen wie die oben genannten näher an der Quelle verarbeitet. Dadurch erhalten Benutzer ihre Ergebnisse schneller und ohne Wartezeiten. Für IT-Manager bedeutet die Verteilung der Verarbeitungslasten flexiblere und skalierbarere Netzwerke. Noch stärkere wirtschaftliche Vorteile ergeben sich, indem wir Fertigungsstandorte anhand einer Kombination aus Edge Computing und KI(Künstliche Intelligenz)-Technologien von Mitsubishi Electric mit noch mehr Intelligenz ausstatten. So können unsere um KI bereicherten Edge Computing-Systeme beispielsweise von Sensoren an Produktionslinien oder unterirdischen Pipelines erfassten Big Data schneller analysieren. Die Systeme können typische Zeitreihenmuster durch maschinelles Lernen erkennen und daraufhin schnell Abweichungsgrade entdecken. Auf diese Weise können Unternehmen Wartungsprobleme erkennen und beheben, bevor diese überhaupt in Erscheinung treten.

 

 

 

Sprachbarrieren einfach wegwischen?

 

Neue Gespräche auf der ganzen Welt


Ganz gleich, ob Sie mit einem Fremdsprachler oder einer Person mit Hörbehinderungen kommunizieren möchten – die Swipe to Talk User Interface-Technologie macht es Ihnen einfach.

 

Sprachbarrieren abbauen

 

Sprachbarrieren abbauen

 

Sie buchen ein Hotelzimmer in einer fremden Stadt? Sie nehmen an einem Treffen mit internationalen Kollegen teil, die keine gemeinsame Sprache sprechen? Sie unterhalten sich mit einer hörgeschädigten Person?

 

Sicher haben auch Sie sich in diesen Situationen schon einmal ein magisches Übersetzungsgerät gewünscht, das das Leben leichter macht. Ein Werkzeug, das die Kommunikationslücke sofort überbrücken kann und so ein besseres Verständnis ermöglicht, die Inklusion fördert und Menschen näher zusammenbringt.

 

Angereicherte Übersetzungen


Wenn ein Benutzer in das Mikrofon spricht und mit dem Finger über das Display wischt, „fließen“ seine gesprochenen Worte als Text auf den Bildschirm. Es ist, als ob der Körper durch die Fingerspitze spricht.

 

Bei dieser persönlicheren Interaktion können Benutzer ihrer Nachricht Zeichnungen hinzufügen. Zudem können sie den Bildschirm in zwei gespiegelte Seiten teilen, was das Gespräch noch einfacher macht.

 

Stellen Sie sich beispielsweise vor, eine japanische Touristin in Deutschland fragt über die Swipe to Talk User Interface-Technologie nach dem Weg.

 

Sie spricht Japanisch und wischt dabei über den Bildschirm. Ihr deutscher Gesprächspartner schaut nach unten auf den geteilten Bildschirm und sieht die deutsche Übersetzung bereits in richtiger Ausrichtung gespiegelt. Als Antwort skizziert er den Weg, spricht Deutsch und wischt über den Bildschirm. Die Touristin sieht die Karte und den Text auf Japanisch. So einfach ist das.

 

 

Mit Robotern Zusammenarbeiten

 

Automatisierte Zukunft in greifbarer Nähe


Unser hochmoderner Industrieroboter kann präzise Bewegungen „erlernen“, indem er einfach durch sie hindurch geführt wird, und er wird dem Menschen bei komplexen Fertigungsaufgaben sicher zur Seite stehen. Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Das Internet der Dinge. Intelligente Maschinen, die ohne das Eingreifen des Menschen „lernen“.

 

Automatisierte Zukunft in greifbarer Nähe

Automatisierte Zukunft in greifbarer Nähe

 

Einige nennen es Industrie 4.0 oder die vierte industrielle Revolution. Wir nennen unser Konzept e-F@ctory. Da die digitale Innovation die Gesellschaft und damit einhergehend auch die Wirtschaft verändert, suchen die Unternehmen von heute zunehmend nach vielseitigen, kreativen und vor allem benutzerfreundlichen Lösungen.

 

Einführung einer neuen Art von Roboter


Unsere neue Roboterserie MELFA ASSISTA unterstützt Unternehmen dabei, flexibel auf das sich schnell verändernde Geschäftsumfeld von heute zu reagieren. ASSISTA wurde entwickelt, um sicher neben Menschen als eine Art kollaborativer Roboter (auch Cobot genannt) zu arbeiten. Wenn diese Roboter in industriellen Umgebungen wie Fertigungsstandorten eingesetzt werden, wird dies Unternehmen sogar helfen, neue Abstands-Maßnahmen zur Virusbekämpfung am Arbeitsplatz einzuhalten. Für eine einfache Systembereitstellung haben wir eine intuitive Engineering-Software namens RT VisualBox entwickelt. Damit können Betreiber ASSISTA im Vergleich zu Standard-Industrierobotern schnell und kostengünstig einrichten.

 

ASSISTA ist effizient, äußerst präzise und robust. So können Unternehmen, die roboterbasierte Fertigungssysteme nutzen, diese mit RT VisualBox kombinieren, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken.

 

So bleiben Sie sicher und behalten die Kontrolle


Wir haben dazu beigetragen, dass MELFA ASSISTA so einfach, nützlich und sicher zu bedienen ist, dass wir glauben, dass es die Sicht der Menschen auf Roboter verändern wird. Durch die intelligente „Train by demonstration“-Oberfläche (Anlernen-durch-Demonstrieren) lernt der Roboter schnell, was er tun soll. Drücken Sie einfach eine „Save“-Taste (Speichern) auf dem Roboterarm und leiten Sie ihn durch die gewünschten Bewegungen. Sie können ihn auch über einen PC oder ein Tablet programmieren.

Um in verschiedenen Szenarien flexibel zu helfen, bietet ­ASSISTA eine breite Palette an kundenspezifischen Peripheriegeräten, einschließlich Greifern und Sichtelementen. Es ist sogar möglich, den Roboter zu konfigurieren, so dass er sich frei und sicher als mobiler Roboter fortbewegt.

 

 

Autonomes Fahren sicherer machen

 

Mit xAUTO (Autonomes Fahrsystem) Veränderungen vorantreiben

 

Autonomes Fahren sicherer machen

 

Autonomes Fahren sicherer machen

 

Vor nicht allzu langer Zeit klang die Idee eines Autos ohne Fahrer wie Science-Fiction-Fantasie. Das ist Vergangenheit. Unsere erfahrenen Ingenieure, Programmierer und Entwickler sind Wegbereiter für Systeme, die diese Fantasie Wirklichkeit werden lassen. Systeme zu schaffen, die das Fahren sicherer machen, ist ein natürliches Ziel für Mitsubishi Electric. Mit unserem Know-how rücken selbstfahrende Fahrzeuge in greifbare Nähe. Dadurch entstehen Vorteile für alle – Gesellschaft und Einzelpersonen gleichermaßen. Es kommt zu weniger Unfällen; stressfreies Autofahren und produktiveres Pendeln sind möglich.

 

Aber wie sollte ein Fahrzeug ausgerüstet sein, damit es komplexe Straßensysteme sicher und schnell befahren kann? Welche neuen Fahrerassistenzsysteme werden benötigt? Und wie werden sie mit außergewöhnlichen Fahrbedingungen wie Schnee umgehen?

 

So bleiben Sie sicher und behalten die Kontrolle


Wenn Sie eine Fahrt durch die Stadt machen, arbeiten Ihre Sinne, Ihr Urteilsvermögen und Ihr Körper zusammen. Sie überfliegen Ihre Umgebung, treffen unzählige kleine, aber wichtige Entscheidungen und bedienen Ihr Fahrzeug – oft unbewusst. Unsere Vision ist es, diese menschlichen Aktivitäten durch Technologie nachzubilden. Und das ist auch der Punkt, an dem xAUTO, unser neues autonomes Fahrsystem, ins Spiel kommt.

 

xAUTO vereint unsere fortschrittlichen Sensorik-, Fahrzeugsteuerungs- und Telekommunikationssysteme. Wir können beispielsweise eine nach vorne gerichtete Kamera und einen Millimeterwellen-Radarsensor integrieren, um den Abstand und die relative Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge, Fahrräder, Fußgänger und Objekte zu messen.

Unser System kann Fahrspuren unterscheiden, Fußgänger und Fahrzeuge in der Nähe erkennen, Schilder lesen und sogar Ihre Scheinwerfer automatisch an entgegenkommende Autos anpassen. Alle Daten werden an einen Bordcomputer, ein sogenanntes elektronisches Steuermodul (ECU), übertragen, das mithilfe von Algorithmen die sicherste und komfortabelste nächste Aktion bestimmt.

 

Unsere Priorität ist Sicherheit. Eine Bordkamera kann den Fahrer beispielsweise auf Anzeichen von Müdigkeit, Krankheit oder Ablenkung überwachen und sicherstellen, dass er bereit ist, vom autonomen Fahrmodus in den manuellen Modus zu wechseln. Es ist auch möglich, dieses System in unser Infotainment-System zu integrieren und damit alle Passagiere im Fahrzeug, insbesondere Kleinkinder, zu überwachen.

 

 

Unsere Vision für eine bessere, sicherere Zukunft

 

Wir haben lange auf eine kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft hingearbeitet. Aber mit unserer neuen Environmental Sustainability Vision haben wir unsere Pläne für eine sichere Zukunft noch weiter verbessert. Unsere Verantwortung steht im Mittelpunkt unserer Unternehmensvision. Aus diesem Grund priorisieren wir bei unserer Arbeit für eine bessere Welt ethische Praktiken, Compliance und den Umweltschutz.

 

Unsere drei Richtlinien für Umweltmaßnahmen

 

Unsere drei Richtlinien für Umweltmaßnahmen

 

Unsere „Environmental Vision 2021“ verpflichtete uns zu einem breiten Spektrum von Nachhaltigkeitsinitiativen. Jetzt stellen wir unsere Environmental Sustainability Vision 2050 vor, die dem Handeln eine noch höhere Priorität einräumt.

 

Unsere drei Richtlinien für Umweltmaßnahmen

 

1. Unterschiedliche Technologien in verschiedensten Geschäftsbereichen zur Lösung von Umweltproblemen anwenden
Wir werden gegen den Klimawandel vorgehen, die Zirkulation von Ressourcen verbessern und eine harmonische Zusammenarbeit mit der Natur fördern.

 

2. Geschäftsinnovationen für zukünftige Generationen entwickeln
Wir werden neue Arbeitsweisen fördern, die dazu beitragen werden, die Lebensqualität für die kommenden Generationen zu verbessern.

 

3. Neue Werte und Lebensstile bekannt machen und teilen
Wir werden den Dialog, die Zusammenarbeit und die Mitgestaltung fördern und neue Werte und Lebensstile begünstigen, die es den Menschen ermöglichen, im Einklang mit der Natur zu leben.

 

 

 

Am 100. Geburtstag von Mitsubishi Electric ist ­Thomas Schreiber 30 Jahre dabei – auf den Tag genau.

 

100 Jahre Mitsubishi Electric – für viele Mitarbeiter ist dies ein ganz besonderer Anlass. So feiert Thomas Schreiber in diesem Jahr ebenfalls ein stolzes Jubiläum: 30 Jahre als Vertriebler für Erodiermaschinen des japanischen Konzerns. In Anbetracht seiner großen Erfahrung auf dem Gebiet konnte ihm die Profil-Redaktion ein paar interessante Hintergrundinformationen aus den Fachbereichen entlocken.

 

30 Jahre bei Mitsubishi Electric – da hat man viel erlebt. Wie war es in den Anfangszeiten?

 

Thomas Schreiber: Ich habe eine Ausbildung als Elektroniker absolviert und anschließend mit der Bewerbung auf eine Technikerstelle bei Mitsubishi Electric angefangen. Erst neun Jahre im Service, dann zweieinhalb Jahre technischer Vertrieb, bis ich 2001 mit meinen ersten eigenen Gebieten komplett in den Vertrieb gewechselt bin. Die vorausgegangenen neun Jahre im Kundenservice unterwegs zu sein, wo ich alles aus dem Bereich Erodiersysteme kennenlernen durfte – von der Maschineninstallation und -wartung bis hin zu Anwender-Schulungen –, hat mir beim Erfolg im Vertrieb sehr geholfen.

 

Was sind die bedeutenden Entwicklungen in der Branche?

 

Thomas Schreiber: Vor 30 Jahren war eine Erodiermaschine noch eine Art „Zaubermaschine“. Niemand hat gewusst, wie sie funktioniert, doch alle haben erkannt, was diese Technologie leisten kann. Heute hingegen sind Kenntnisse über die Produkte und die Funktion des Erodierens weit verbreitet – man findet sie in vielen Bereichen. Außerdem haben sich die Stückzahlen, die Einsatzgebiete und natürlich auch die Performance stark entwickelt. Die Durchdringung im Markt hat also auch Wissensdurchdringung mitgebracht. Einer der größten Unterschiede zu den damaligen Maschinen ist die Übersichtlichkeit – sowohl technisch als auch rein optisch. Da hat im Maschinenbausektor eine klare Reifung stattgefunden. Denn auch im Design ist die Entwicklung nicht stehen geblieben – „das Auge erodiert mit“.

 

Was war für sie das Besondere in ihrer Zeit im Service und Vertrieb?

 

Thomas Schreiber: Was mich sehr begeistert hat, waren die vielen Reisen. Ich bin quer durch Europa gereist und habe Länder besucht, in denen ich vorher nie war. Dort musste ich mich natürlich auch entsprechend anpassen – was super für die Empathie und allgemeines Kulturverständnis ist. Das hilft einem dann auch, die eigene Kultur besser zu verstehen, man sieht sie mit anderen Augen – insbesondere im Zusammenhang mit meinen ersten Reisen nach ­Japan. Am beeindruckendsten war die komplett andere Herangehensweise an Herausforderungen. Statt wie hierzulande eher gradlinig vorzugehen, geht man in Japan eher „spiralförmig“ vor – die Kreise werden immer enger, bis das Problem mit all seinen Umständen erfasst und damit analysiert ist. Der Königsweg ist logischerweise, die unterschiedlichen Wege beider Kulturen miteinander zu verbinden.

 

Was sehen sie als wichtig für die Zukunft ihres Bereichs an?

 

Thomas Schreiber: Ganz klar: Nachwuchs für den Bereich Automation ausbilden. Dies ist eine sehr wichtige Zielsetzung, weil dieser Bereich immer bedeutender wird und so eine wichtige Zukunftsfunktion darstellt. Hier haben meine Kollegen und ich folglich viel Zeit, Arbeit und Herzblut hineingesteckt. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist die kontinuierliche Ausbildung unseres Nachwuchses. Und hier bin ich ganz optimistisch. Denn die Produkte passen, das Team passt – was soll da schief gehen? Auf die nächsten hundert Jahre! (lacht)

 

Herr Schreiber, vielen Dank für das Interview!


 



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