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Production Engineering nach dem Projektprinzip.


Für Alexander Wiegand, Chef der WIKA-Unternehmensgruppe, gehören Qualität, Zuverlässigkeit und Kundennähe einfach zusammen. 1946 gegründet, hat sich WIKA kontinuierlich zu einem global agierenden Familienunternehmen mit mehr als 9.300 Mitarbeitern entwickelt, das in 75 Ländern präsent ist.

Production Engineering nach dem Projektprinzip.

WIKA Alexander ­Wiegand SE & Co. KG

 

Für Alexander Wiegand, Chef der WIKA-Unternehmensgruppe, gehören Qualität, Zuverlässigkeit und Kundennähe einfach zusammen. 1946 gegründet, hat sich WIKA kontinuierlich zu einem global agierenden Familienunternehmen mit mehr als 9.300 Mitarbeitern entwickelt, das in 75 Ländern präsent ist. Heute ist WIKA weltweiter Marktführer in der Druck- und Temperaturmesstechnik sowie in der Kalibriertechnik. Auch in den Messgrößen Füllstand, Kraft und Durchfluss setzt das Unternehmen Standards. Um eine effiziente Produktion zu gewährleisten, entwickeln und fertigen die Spezialisten des Production Engineering eine Vielzahl der Betriebsmittel für die Werke weltweit.



Qualität, Zuverlässigkeit und Kundennähe haben seit der Unternehmensgründung für

die Führungskräfte und Mitarbeiter einen ho­hen Stellenwert. Auf diesem Wertekanon basiert

die erfolgreiche Unternehmensgeschichte der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG. Sie ist ein international anerkannter Partner und kompetenter Spezialist für Druck-, Tem­peratur-, Füllstands-, Durchfluss- und Kraft­messtechnik. Die Anforderungen sind sehr vielseitig und anspruchsvoll: Jedes Einsatz­gebiet benötigt spezielle Parameter und jede Branche, wie der Maschinenbau, der Hei­zungs-, Klima-, Lüftungsbau oder die Halb­leiterindustrie, arbeitet nach eigenen Richtlinien und Normen.

 

Seit Ende 2016 unterstützt eine Mitsubishi Electric 
MV1200R die Betriebsmittelbauer.
Seit Ende 2016 unterstützt eine
Mitsubishi Electric MV1200R die Betriebsmittelbauer.

 

„Um die Kundenwünsche bedienen zu können, haben wir ein breites Produktspektrum auf­gebaut, das kontinuierlich mit den Markt­bedürfnissen wächst“, erläutert Ralf Bayer, Gruppenleiter im Betriebsmittelbau bei WIKA. Neben den Standardprodukten entwickelt das Unternehmen zusammen mit den Kunden in­dividuelle Lösungen. „Unser Know-how und unsere Hightech-Produktions­anlagen er­möglichen die Fertigung von hohen Stück­zahlen – und das zu attraktiven Preisen und
mit kurzen Lieferzeiten“, ergänzt Bayer. „Viele Produktionsmittel fertigen wir im internen Betriebsmittelbau.“

 

Attraktiver Arbeitgeber

Dass dem Unternehmen die Mitarbeiter wichtig und sie sein größtes Kapital sind, zeigt sich nicht nur an den zusätzlichen Sozialleistungen oder an den Arbeitsbedingungen in Fertigung und Verwaltung. Es sind viele Punkte, durch die sich WIKA deutlich von anderen Arbeitgebern abhebt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist heute für viele junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zentral. Wie gelingt der Wieder­einstieg nach dem Mutterschutz? Wie können die Kinder am besten betreut werden? Und wer nimmt wann Erziehungszeiten? Das sind die Fragen, denen sich junge Eltern gegenüber­sehen.

 

Seit 2009 unterhält WIKA gemeinsam mit der Stadt Klingenberg die Kinderkrippe „WIKA­LINO“. Direkt gegenüber dem Firmen­gelände bietet sie Platz für 24 Kinder. Im Rahmen von mehrwöchigen Ferienprogrammen wird wäh­rend der Sommerferien die Betreuung von Mitarbeiterkindern angeboten. Um jungen Mitarbeiterinnen nach einer Schwangerschaft den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern, bietet das Unternehmen ein ­eigenes „Eltern­geld“ an. Dies sind nur drei Beispiele aus einer langen Liste an Maßnahmen und An­geboten für die Mitarbeiter.

 

Basis für sichere Prozesse

Die Druck-, Tem­peratur- und Füllstands­messgeräte von WIKA arbeiten oft unter rauen Außenbedingungen, in aggressiven Medien oder in explosionsgefährdeten Bereichen. In der Kette aller verfahrens­technischen Anlagen­komponenten spielt die Messtechnik eine Schlüsselrolle. Sie liefert prozess­spezifische Informationen und ermöglicht so eine qualitativ hochwertige Produktion. Messtechnik erhöht die Sicherheit für Mensch, Prozesse und Umwelt. „Von ihrer zuverlässigen Arbeit hängt viel ab“, erklärt Karl Zimmermann vom Bet­riebsmittelbau. „Unsere zertifizierten Geräte erfüllen alle ­wesentlichen internationalen Richtlinien, verfügen über weltweite Zu­lassungen und entsprechen höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.“

 


 

Die Leistungsdaten der neuen MV1200R entsprachen unserem Bedarf. In den letzten 20 Jahren haben wir gute Erfahrung mit Mitsubishi gesammelt. Das Nachgeschäft mit den Verschleißteilen, dem Service und den Verbrauchsmaterialien hat in der Vergangenheit gut funk­tioniert. Das Paket stimmt einfach.

 

Ralf Bayer

 


 

Betriebsmittelbau

bündelt Produktions-Know-how

Der Betriebsmittelbau ist mit 80 Beschäftigten bei WIKA sicherlich nicht die größte Abteilung. Aber dort ist das gesamte Produktions-Know-how gebündelt. „Wir entwickeln, konstruieren und fertigen Betriebsmittel für die WIKA-Werke weltweit, aber auch für externe Kunden. Noch immer ist es ein Vorteil, eigene Abteilungen für den Betriebsmittel- und Werkzeugbau mit gut ausgebildeten Spezialisten zu haben. Unsere Fachkräfte verstehen die Belange der Pro­duktion,“ erklärt Ralf Bayer. Dabei steht das interne Production Engineering im unmittel­baren Wettbewerb mit externen Anbietern. Nur bei Betriebsmitteln mit speziellem WIKA-Know-how gibt es eine klare Regelung: Sie werden nur intern gebaut.

 

Beheimatet sind die Production-Engineering-Spezialisten am Stammsitz Klingenberg. Zum Bereich gehören neben der eigenen Konstruk­tion die Fertigung und Softwareent­wicklung, der Steuerungsbau sowie die Montage und Instandhaltung. Und zu jedem Schritt gehört eine umfassende Qualitäts­sicherung.

 

Für Karl Zimmermann und Ralf Bayer (von links) ist es wichtig, das 
Produktions-Know-how im Betriebsmittelbau zu bündeln.
Für Karl Zimmermann und Ralf Bayer (von links) ist es wichtig, das Produktions-Know-how im Betriebsmittelbau zu bündeln.

 

Die Definition von Betriebsmitteln ist bei WIKA einfach. Es sind alle Maschinen, Anlagen und Werkzeuge, die das Unternehmen zur Pro­duktion benötigt. Dazu gehören kleine Knie­hebelpressen ebenso wie komplexe Montage­automaten mit verketteten Förderein­richtungen. Damit jeder Auftrag in dem vereinbarten Zeit­rahmen gefertigt werden kann, arbeitet das Production Engineering nach dem Projekt­prinzip. Jeder Auftrag ist ein Projekt mit einem Projekt­verantwortlichen, bei dem alle Fäden zusammenlaufen.

 

„Um alle anstehenden Aufgaben termingerecht zu erledigen, ist der Bereich mit Spezialisten für Mechanik, Elektrik und Software sowie einem eigenen Einkauf und Lager breit aufgestellt. Alles, was wir für den Bau unserer Anlagen und für die Instandhaltung benötigen, wird weitest­gehend von unserer Abteilung beschafft und bevorratet. Unsere Kunden, ob intern oder extern, bekommen alles aus einer Hand. Sie werden komplett betreut, um die Produktion am Laufen zu halten“, verrät Karl Zimmermann.

 

Die Zukunft ist elektronisch

Auch im Betriebsmittelbau gibt die Elektronik den Takt vor. Elektronische Produkte bieten in vielen Fällen einen echten Mehrwert, und mo­derne Produktionsanlagen könnten ohne Rech­ner, Aktoren und Sensoren ihre Aufgaben nicht erfüllen. „Mit dem Wandel wachsen die Anfor­derungen an den Bereich stark“, berichtet Bayer, „wir mussten neue Prüftechniken ein­führen, da Schaltkreise und Sensoren ganz anderen Anforderungen und Normen unter­liegen. Elektrostatische Entladungen spielen
bei mechanischen Messgeräten beispielsweise keine Rolle, elektronische Messgeräte reagieren aber sehr sensibel darauf. Wir mussten uns in vielen Bereichen ganz neu aufstellen und haben neue Leute mit entsprechendem Know-how eingestellt.“

 

Runderneuerung des ­Maschinenparks

Da alle Abteilungen im Unternehmen im Prinzip frei entscheiden können, ob sie ihre Betriebs­mittel intern oder extern beziehen, muss der Bereich Betriebsmittel auf seine Wettbewerbs­fähigkeit achten. „Wenn wir intern Angebote abgeben, müssen sie scharf durchkalkuliert sein. Auch wir müssen mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen,“ berichtet Bayer.

 

Die ersten Messungen laufen schon auf der Maschine.
Die ersten Messungen laufen schon auf der Maschine.

 

Neben gut ausgebildeten Mitarbeitern mit
dem notwendigen Know-how ist eine moderne Ausstattung mit entsprechendem Maschinen­park unerlässlich. WIKA investiert ­kontinuierlich in diesem Bereich. So wurde vor vier Jahren, im Rahmen der Runderneuerung des Maschinen­parks, ein neues CAD/CAM-System eingeführt, über das die Konstruktionsdaten direkt an die Maschine gegeben werden können.

 

Seit Ende 2016 steht auch eine Mitsubishi MV1200R im Maschinenpark der Betriebs­mittel­bauer. Drahterodiert wird bei WIKA bereits seit 1997 auf einer Mitsubishi Electric Maschi­ne. „Die Entscheidung zugunsten der neu­en MV1200R fiel den Verantwortlichen leicht,“ betont Ralf Bayer.

 

„Die Leistungsdaten der neuen MV entsprachen unserem Bedarf. In den letzten 20 Jahren ha­ben wir gute Erfahrung mit Mitsubishi Electric gesammelt. Das Nachgeschäft mit den Ver­schleiß­teilen, dem Service und den Verbrauchs­materialien hat in der Vergangenheit gut funktioniert. Das Paket stimmt einfach.“


„Uns ist sehr daran gelegen“, ergänzt Karl Zimmermann, „dass wir partnerschaftlich miteinander umgehen. Das hat sich bewährt. Dann kann manches auch schnell per Telefon abgewickelt werden, und wir können uns da­rauf verlassen, dass es funktioniert. Für einen laufenden, eng getakteten Betriebsablauf hat das viele Vorteile.“

 

 

www.wika.de


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