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Feinste Gitter für höchste Ansprüche.


Als weltweit führender Spezialist für sehr engmaschige, optisch und akustisch anspruchsvolle

Gitter aus Kunststoff für das Automobil-Interieur gilt die Rathgeber GmbH in Innsbruck.

Feinste Gitter für höchste Ansprüche.

Rathgeber GmbH

 

Als weltweit führender Spezalist für sehr engmaschige, optisch und akustisch anspruchsvolle Gitter aus Kunststoff für das Automobil-Interieur gilt die Rathgeber GmbH in Innsbruck. Beim Bearbeiten der komplexen Spritzgießformen vertrauen die Innsbrucker auf zwei MV2400R. Diese verbinden ideal einen kompakten Aufbau mit großen Arbeitsräumen und arbeiten bedienerarm höchst zuverlässig.



„Unser Anspruch ist es, in unseren Kern­kompetenzen der beste Formenbauer der Welt zu sein“, berichtet die Leiterin Veränderungs­management bei der Rathgeber GmbH in Innsbruck. Insbesondere in der Automobil­industrie ist der österreichische Werkzeug-

und Formenbauer bestens bekannt und hoch geschätzt. Das Unternehmen hat sich seit mehreren Jahrzehnten darauf spezialisiert, technisch und optisch sehr hochwertige Komponenten für das Fahrzeug-Interieur zu verwirklichen.

 

Technisch und optisch Premiumklasse: Hochwertige Gitter von Rathgeber überzeugen vor allem Hersteller anspruchsvoller Limousinen und Sportwagen.
Technisch und optisch Premiumklasse: Hochwertige Gitter von Rathgeber überzeugen vor allem Hersteller anspruchsvoller Limousinen und Sportwagen.

 

Speziell für Gitter zum Abdecken der Sound­systeme in hochwertigen Limousinen und luxuriösen Sportwagen haben sie weltweit das beste Renommee als herausragend quali­fizierter Partner der Automobilhersteller. Dabei arbeiten die Innsbrucker von der Konstruktion über den Werkzeug- und Formenbau bis zum Spritz­gießen von Prototypen und Vorserien zum Testen und Verifizieren der geforderten Eigen­schaften eng zusammen. Die Gitter sollen zum einen besondere optische Merkmale aufweisen, beispielsweise bei unterschiedlichen Blick­winkeln stets gleiche Strukturen zeigen. Zum anderen sollen sie die Akustik der abgedeckten Lautsprecher aufwerten, um für einen opti­malen Hörgenuss zu sorgen.

 

Vielzahl schwieriger Strukturen

Die in Innsbruck zusammen mit den Fahrzeug­bauern entwickelten Gitter sind in großen Serien herzustellen. Dazu müssen sie aus thermoplastischen Kunststoffen im Spritz­gießverfahren hergestellt werden. Wegen der be­sonders engen Maschen, der Krümmung in allen Raumrichtungen und der meist speziell gestalteten Stege erfordern die Gitter besonders ausgeklügelte, komplexe Spritz­gießwerkzeuge. Um die feinen, speziell nach dem Spritzgießen noch sehr knickempfind­lichen Stege der Gitter ausformen zu können, sind die Formeinsätze mit einer Viel­zahl an Auswerferstiften mit nur ein bis drei Millimetern Durchmesser zu versehen. Bei etwa 250 mm x 120 mm messenden Gittern betrifft dies mitunter weit über 100 Stifte.

 

Die Bohrungen für die Stifte sind auf 0,01 mm im Durchmesser und in der Lage, hochgenau zu fertigen. Wie der Teamleiter Erodieren bei Rathgeber in ­Innsbruck erläutert, lassen sich solche Strukturen und Geometrien allein mit Drahterodieren fertigen. Dies gilt vor allem wegen der hohen Warmhärte der Formeinsätze aus gehärtetem Stahl. Darüber hinaus ist eine Vielzahl an Durchbrüchen für Schieber in die Spritzgießformen einzubringen.
 

Stets auf der Suche nach dem Optimum: Der Teamleiter Erodieren im Gespräch mit einem Kollegen aus dem Bereich Drahterodieren.
Stets auf der Suche nach dem Optimum: Der Teamleiter Erodieren im Gespräch mit einem Kollegen aus dem Bereich Drahterodieren.

 

Auch diese Geometrien lassen sich ausschließlich per Drahterosion wirtschaftlich erzeugen. Dazu berichtet der Teamleiter: „Wegen der beson­ders anspruchsvollen Geometrien der Spritz­gießwerkzeuge haben wir uns mit dem ersten Bekanntwerden des Drahterodierens mit dieser Technologie im Formenbau befasst. Seither haben wir eine enorme Kompetenz aufgebaut.“ Drahterodieren nutzen die ­Innsbrucker auch, um im Lohnauftrag hoch­genaue Stanz- und Presswerkzeuge, beispielsweise für Schleifscheibenhersteller, zu bearbeiten.

 

Große Arbeitsbereiche gefordert

Für die überwiegend flächigen Gitter benötigen die Spritzgießer sehr große Formeinsätze. Diese können die Spezialisten bei Rathgeber allein auf Draht­erodiermaschinen mit großen Arbeits­bereichen bearbeiten. Das war einer der Gründe für die Innsbrucker Werkzeug- und Formenbauer, in die MV2400R von
Mitsubishi Electric zu investieren. „Unsere ehemaligen Maschinen waren an der Ver­schleißgrenze angekommen. Deshalb haben

wir uns im letzten Jahr ausführlich über die aktuellen Technologien und Maschinen­ausstattungen bei einigen Herstellern informiert. Unter anderem wegen der günstigen Kom­bination aus kom­paktem Aufbau und dabei großem Arbeits­bereich haben wir uns für

die MV2400R von Mitsubishi Electric ent­schieden“, berichtet der Teamleiter Erodieren. Im September des Vorjahres haben die Formenbauer dann die erste MV2400R in Innsbruck in Betrieb ge­nommen.

 

Präzision im Fokus: Die Qualität der drahterodierten Bauteile wird sehr sorgfältig überprüft.
Präzision im Fokus: Die Qualität der drahterodierten Bauteile wird sehr sorgfältig überprüft.

 

„Sie hat sich bereits nach wenigen Wochen bestens be­währt“, sagt der Teamleiter. Schon zum Jahreswechsel kam eine MV2400R Connect hinzu. Die Drahterodiermaschinen von

Mitsubishi Electric sind nach Ansicht des Fachpersonals bei Rathgeber in Innsbruck einfach zu bedienen und zu programmieren. Die CNC-Programme erstellen die Spezialisten bei Rathgeber aus den 3D-CAD-Daten heraus auf einem externen CAM-System. Dabei geben sie auch die Verfahrens­parameter vor, die sie über jahre­lange Erfahrungen erstellt und aufbereitet haben. In der Werkstatt sind le­diglich die zu bearbeitenden Platten aufzu­spannen, die Drahterodiermaschinen zu rüsten und das CNC-Programm zu starten.

 


 

Bei Formeinsätzen zum Spritz­gießen hochwertiger Gitter ist eine große Anzahl an kleineren Geo­metrien zu schneiden. Dazu benötigen die Draht­erodier­maschinen vor allem eine sichere und äußerst zuverlässige Drahteinfädelung.

 

Teamleiter Erodieren bei Rathgeber GmbH

 


 

Bedienerlos dank höchster Zuverlässigkeit

Der Teamleiter Erodieren erachtet höchste Zuverlässigkeit als weiteres wesentliches Kriterium beim Draht­erodieren. „Wegen langer Bearbeitungszeiten kann das Verfahren Draht­erodieren weitgehend bedienerlos ab­laufen“, sagt er. Das betrifft vor allem große Bauteile, an denen umfangreiche Konturen zu schneiden sind. Allerdings sieht der Teamleiter eine be­sondere Situation im Formenbau bei Rathgeber: „Bei Formeinsätzen zum Spritz­gießen hochwertiger Gitter ist eine große Anzahl an kleineren Geometrien zu schneiden. Dazu benötigen die Draht­erodiermaschinen vor allem eine sichere und äußerst zuverlässige Drahteinfädelung.“ Er betont, dass die MV2400R von Mitsubishi Electric seine For­derungen vollauf erfüllen. „Wir können selbst umfangreiche Geometrien und feinste Struk­turen programmieren, die Maschinen rüsten und unbesorgt über Wochenend­schichten arbeiten lassen. Die Drahteinfädelung ist derart zuverlässig, dass wir zu Wochen­beginn kom­plett bearbeitete Werk­stücke vor­finden“, führt der Teamleiter aus. Die MV2400R fertigen pro­blemlos und prozess­sicher unbeaufsichtigt mehrere hundert kleine Bohrungen für Aus­werferstifte dank ihrer besonders zuverlässigen automatischen Draht­einfädelung Intelligent AT. Zu einem unter­brechungsfreien Betrieb tragen die als Option installierten Drahtsta­tionen für 20 kg schwere Rollen bei.

 

Wirtschaftlich und flexibel

Die Formenbauer bei Rathgeber in Innsbruck schätzen zudem den besonders wirtschaft­lichen Betrieb der MV2400R. Nach ihren Er­fahrungen benötigen diese Maschinen deutlich weniger Wartung als bisherige und vergleich­bare Anlagen von Wettbewerbern. Darüber hinaus verringert der Einsatz von Messingdraht die Betriebskosten. Hinzu kommt die optimale Kombination aus hoher Schneidgeschwin­digkeit, ausreichender Genauigkeit im Bereich deutlich unter 0,01 mm sowie hohen Ober­flächengüten, wie die Formenbauer in Innsbruck berichten. In Verbindung mit der einfachen und übersichtlichen Bedienung am Touch-Screen haben die Fachkräfte bei Rathgeber sich von Beginn an mit der Tech­nologie vollauf identifiziert und die Vorteile der MV2400R umfassend genutzt. Dazu gehört auch deren hohe Flexibilität. „Wir können einerseits einzelne, große Bauteile auf diesen Maschinen bearbeiten, andererseits aber auch eine große Anzahl kleinere Werkstücke aus einer großen Platte ausschneiden. Das sorgt für eine gute Auslastung der Maschinen und erhöht unsere Kapazität“, erläutert der Teamleiter Erodieren.

 

Teamleiter Erodieren: „Service und 
Kompetenz haben uns rundum überzeugt.“
Teamleiter Erodieren: „Service und Kompetenz haben uns rundum überzeugt.“

 

Kompetenter Service

Schließlich schätzt das Fachpersonal bei Rathgeber den kompetenten und stets innerhalb kürzester Zeit erreichbaren Service des Herstellers Mitsubishi Electric und dessen regionaler Vertretung Büll & Strunz. An sechs Tagen die Woche stehen die Servicefachkräfte des Herstellers über Telefon oder per E-Mail mit fundierter Beratung zu Bedienung und Funktion der Drahterodiermaschinen zur Ver­fügung. Wie der Teamleiter berichtet, haben qualifizierte Trainer seine Fachkräfte bei der Inbetriebnahme der MV2400R in Innsbruck eingewiesen und geschult. Wegen der be­sonders einfachen und komfortablen Strukturen der CNC-Steuerung Advance Plus gelang dies innerhalb nur weniger Tage. Dies war für die Formenbauer in Innsbruck positiv überrasch­end und hob die MV2400R deutlich gegenüber Maschinen des Wettbewerbs ab.

 

Zusammengefasst ist Rathgeber mit den Leistungen und der Ausstattung der MV2400R von ­Mitsubishi ­Electric nach einigen Monaten Erfahrung rundum hoch zufrieden. Diese Drahterodiermaschinen haben die gestellten Erwartungen und Forderungen nach wirt­schaftlichem, flexiblem und prozess­sicherem Drahterodieren vollauf erfüllt.

 

 

 

www.rathgeber.at




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